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Fantasy Escape Escort Service Berlin Escort lady Claire

Ich möchte Sie, geneigter Leser, sehr gerne zu einer kleinen „Phantasiereise“ einladen und freue mich, wenn Sie mitkommen.

Stellen Sie sich vor, Sie reisen als Tourist nach Berlin. Sie sind an Geschichte interessiert und besuchen vielleicht – als Althistoriker - das Pergamonmuseum oder das „Museum der DDR“, weil Sie Zeitgeschichte besonders interessiert. Sie sind noch ganz „im Rausch der Dinge“, gebannt und gefesselt von den mannigfaltigen Eindrücken. Oder vielleicht sind Sie „in Geschäften“ in Berlin und haben eben ein schwieriges Meeting mit Geschäftspartnern hinter sich, von denen Ihnen nicht alle wohlgesonnen sind, es gab harte Abklärung der Positionen und man traf sich irgendwo in der Mitte zu Kompromissen. Vielleicht kennen Sie das.

Sie suchen ein Kaffeehaus auf, vielleicht am Hackeschen Markt oder im liebevoll restaurierten Nikolaiviertel. Eine Tasse Kaffee wird Ihnen gut tun, ein schönes kaltes Wasser dazu, das hilft gegen leichte Kopfschmerzen und läßt Sie etwas entspannen. Berlin ist bei Touristen populär, aber auch Einheimische nutzen gerne die Möglichkeit einer „gemütlichen Lokalität“ auf und nur mit Mühe finden Sie noch ein kleines Tischchen, welches eben frei geworden ist, Sie zwinkern dem Pärchen aus Korea dankend für die Überlassung zu. Für jene geht es weiter zur Weltzeituhr, um dort für Selfies zu posieren, Sie haben nun endlich die Möglichkeit zu entspannen.

Sie nehmen vom Eingang her wahr, daß eine wunderschöne blonde Dame, Sie würden sie vielleicht so auf Ende 30, Anfang 40 schätzen, das Kaffeehaus betritt. Sie kommt vielleicht vom „Shopping“, bepackt mit einigen Einkaufstüten, ihre Füße schmerzen offenbar von den Schuhen mit den hohen Absätzen. Frustriert schaut die Dame um sich, keine Chance, es ist platzmäßig alles belegt. Für Bruchteile von Sekunden treffen sich Ihre Blicke mit jenen der sympathischen Dame. Sie tritt zu Ihnen an den Tisch und fragt – „Ist hier noch frei, bitte?“ Normalerweise mögen Sie das Dazusetzen Ihnen fremder Leute an den Tisch ja überhaupt nicht, aber in unserem Gedankenspiel sind Sie erfreut und fühlen sich geschmeichelt zu gleichen Teilen. Die Taschen sind rasch abgestellt, ein Getränk (Kaffee, Tee, heiße Schokolade, was auch immer) geordert. Man kommt rasch ins Gespräch und erahnt früh – da stimmt es mit der berühmten „Chemie“. Sie diskutieren angeregt über die Entwicklung Berlins in der letzten Zeit, Ihre Eindrücke von den Sehenswürdigkeiten, vielleicht über deutsche Innenpolitik oder globale Wirtschaftsfragen. Vielleicht kann sich die Dame aber auch noch an die dunklen Zeiten der „Berliner Mauer“, die man ja heute im Stadtbild Berlins gezielt suchen muss, aus eigener Anschauung erinnern und kann darüber berichten. So verstreicht die Zeit wie im Fluge, die Sympathie wächst, auch einige biographische Details stimmen überein und es erwächst jener ganz besondere Zauber, eine Kommunikation nicht nur auf „verbaler“, sondern auch auf einer „anderen“, tiefer gehenden, zutiefst ins Persönliche reichende Ebene zuzulassen – zumal die Dame nicht nur ausnehmend klug, sondern auch noch wunderschön ist und Sie geradezu „betört“. Ihr Hotel ist nicht allzu weit entfernt und Sie sind zwar Einzelreisender, aber es wurde Ihnen ohnehin ein Doppelzimmer zugewiesen. Bezahlt ist rasch, es geht im Hotel mit der schönen gemeinsamen Zeit weiter – wobei der wahre „Gentlemen“ natürlich über die genauen, die intimsten Details dieses „tete-a-tete“ diskret schweigt und eventuelle neugierige Anfragen mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen diplomatisch quittiert, denn auch das Schweigen kann auf seine Weise ein Sich-Mitteilen sein.

Und schauen Sie, verehrter geneigter Leser, so etwas Ähnliches durfte ich kürzlich mit der an dieser Stelle zu lobenden CLAIRE in Berlin erleben. Mir waren ursprünglich zwei, aber spontan auf drei Stunden verlängerte kostbare Augenblicke der Lust und Leidenschaft vergönnt, welche vergessen machen, daß es sich im Grunde genommen um eine „Dienstleistung“ handelt, welche finanziell abzugelten ist. Sicher, ein Kuvert ist da irgendwie auch gewandert, aber das war im Grunde genommen nicht wichtig. Vielleicht liegt das beste und perfekteste „Escort“-Erlebnis ja genau darin, daß man im Moment des Genießens darauf vergißt, daß es als „Escort“ ursprünglich gebucht war. Mit CLAIRE war mir dieses Erlebnis vergönnt und ich bin jetzt, wenige Tage nach dem Treffpunkt, noch ganz beseelt von dem Zauber der Stunden.

Ich möchte, wie schon angemerkt, jetzt gar nicht so sehr in die Details abgleiten (das ist vielleicht auch der sentimentalen Wehmut geschuldet, daß ich mir erst weit im nächsten Jahr wieder eine Reise nach Berlin „einrichten“ kann), möchte aber doch betonen, daß CLAIRE auch ganz hervorragende und, wie ich merke, nachhaltige erotische Massagen anbietet, welche sich (ein Tipp!) auch gut als „Zwischenspiel“, als entspannendes Moment, bei einem Treffen anbieten.

Vielleicht ist noch die kleine Berliner Melodie „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, komponiert von Ralph Maria Siegel und meisterhaft interpretiert von Marlene Dietrich, bekannt. In meinen zahlreichen Berlin-Aufenthalten habe ich diese Stadt mehr und mehr schätzen gelernt, habe ich im Geiste den einen oder anderen Koffer in Berlin stehenlassen, um gute Gründe dafür zu haben, wieder an die Spree zu reisen. Dank CLAIREs Liebenswürdigkeit und Charme ist jetzt noch ein weiterer, sehr großer Koffer in Berlin dazugekommen!

Nochmals ein herzliches Dankeschön an Claire für das zauberhafte Treffen, welches mich noch sehr lange positiv tragen wird, aber auch an die liebenswürdige Heike von der Actrice-Agentur, welche sehr charmant und achtsam das Treffen ermöglicht hat! Die Freundlichkeit und die Reaktionszeit auf meine mail-Anfragen waren vorbildlichst!

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